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Bürgerschaftsdebatte über Antrag "Bessere Eingliederung behinderter Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt" vom 09.12.2010

Die Bremische Bürgerschaft hatte den Senat im Dezember 2009 aufgefordert zu prüfen, wie die Instrumente "Budget für Arbeit", "Job-Budget" und "Unterstützte Beschäftigung" stärker zur Eingliederung leistungsgeminderter behinderter Menschen eingesetzt werden können und über das Ergebnis dieser Prüfung zu berichten. Dieser Bericht liegt seit September 2010 vor.
Daran anschließend habe ich einen neuen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht unter dem Titel "Bessere Eingliederung behinderter Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt".
Den Antrag lesen Sie hier und meine Rede in der Bürgerschaftssitzung dazu lesen Sie hier.


"Eingliederung von behinderten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern"
Senat legt Bericht vor 21.09.2010

Am 17.12.2009 hatte die Bremische Bürgerschaft (Landtag) in ihrer Sitzung den Senat aufgefordert
1. die Möglichkeiten der Instrumente: "Budget für Arbeit", "Unterstützte Beschäftigung" und "Job Budget" zu prüfen.
2. der Bürgerschaft (Landtag) die Ergebnisse des Prüfauftrages innerhalb der nächsten drei Monate mitzuteilen und ein Konzept zur Einrichtung dieser Instrumente vorzulegen.
Dieser Bericht (Drs. 17/1444), liegt seit dem 21.9.2010 vor. Hier können Sie den vollständigen Bericht lesen.

Antrag "Eingliederung von behinderten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern" vom November 2009 (Drs. 17/998) - Senat legt wohl bald Bericht vor - 3.9.2010

Im November 2009 habe ich zusammen mit meiner Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen und unserem Koalitionspartner der SPD den Senat aufgefordert, die Instrumente "Budget für Arbeit", "Unterstützte Beschäftigung" und "Job-Budget" zu prüfen und innerhalb von drei Monaten einen Bericht dazu vorzulegen, sieht es nun, im September 2010, danach aus, als würde der Senat demnächst einen Bericht zu diesem Antrag vorlegen.
Es sieht danach aus, als würde der Senat nun bald einen Bericht über die Umsetzung vorlegen.

Antrag "Eingliederung von behinderten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern" vom 11.11.2009, Drs. 17/998

Mit diesem Antrag habe ich zusammen mit meiner Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen und unserem Koalitionspartner der SPD den Senat aufgefordert, die Instrumente "Budget für Arbeit", "Unterstützte Beschäftigung" und "Job-Budget" zu prüfen und innerhalb von drei Monaten einen Bericht dazu vorzulegen.
Den Antrag lesen Sie hier…


Antwort auf Kleine Anfrage "Verwendung der Mittel der Ausgleichsabgabe" liegt seit Ende November 2009 vor

Überraschend zügig hat der Senat meine kleine Anfrage zur Verwendung der Mittel der Ausgleichsabgabe beantwortet. Die schriftliche Antwort des Senats vom 24. November 2009 (Drucksachen-Nummer 17/1072) finden Sie hier.

Einleitungstext zur Kleinen Anfrage:

Private und öffentliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die ihrer Pflicht, auf fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu beschäftigen, nicht nachkommen, sind verpflichtet eine Ausgleichsabgabe zu zahlen. Die Zahlung der Ausgleichsabgabe hebt die Pflicht zur Beschäftigung aber nicht auf.
Im Land Bremen haben 475 Arbeitgeber diese Beschäftigungspflicht erfüllt, knapp doppelt so viele, nämlich 906 Arbeitgeber haben sie nicht erfüllt.
Häufig gelingt es nur mit finanzieller Förderung, Beschäftigungsnachteile schwerbehinderter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu überwinden. Aus den Mitteln der Ausgleichsabgabe sollten daher vorrangig die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, der Beseitigung von Beschäftigungsbarrieren, der Ausstattung der Arbeits- und Ausbildungsplätze und für die begleitenden Hilfen im Arbeitsleben gefördert werden. Mit unserer kleinen Anfrage wollten wir vom Senat erfahren, wie viel Geld durch die Ausgleichsabgabe eingenommen bzw. wieder ausgegeben worden ist und wofür.
Gezahlte, aber noch nicht verwendete Mittel aus der Ausgleichsabgabe fließen in einen Rücklagenbestand. Der belief sich am 30.9.2009 auf 8,731 Mio Euro, die das Integrationsamt verstärkt in neue Ansätze und Instrumente stecken will.



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